ÖPNV künftig Bestandteil der Schülerbeförderung

Sicherung der Busbeförderung und Kostenersparnis – Stärkung der Mittagsbetreuung

Lange haben sich die Verantwortlichen des Schulverbandes Weiding-Gleißenberg und stets in enger Abstimmung mit der Schulleitung auch aufgrund der stetigen Steigerung der Schülerbeförderungskosten von Gleißenberg Richtung Weiding den Kopf zerbrochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. In der Hauptsache ging es darum, den Auftrag des Sachaufwandsträgers auch künftig zu erfüllen und die Schülerbeförderung für die Zukunft zu sichern. Und diese Lösung musste reifen, es bedurfte vieler Gespräche und Abstimmungen in den zurückliegenden Monaten. Auch die zunehmende Unsicherheit dürfte nun ein Ende haben. Bei den Ausschreibungen besagter Linie in den vergangenen Jahren wurde bei vielen Angebotsaufforderungen nur mehr ein entsprechendes Angebot abgegeben, das jedes Jahr teurer wurde. Neben der Sicherung der Schülerbeförderung gelingt dem Schulverband Weiding-Gleißenberg künftig eine hohe Kostenersparnis. Diese Summe können beide Gemeinden wieder in die Schule und damit in die Zukunft der Kinder investieren. Kurzum, die Schüler aus dem Gemeindebereich Gleißenberg sowie die Döbersinger Erst- bis Viertklässler fahren ab dem neuen Schuljahr 2026/2027 mit dem ÖPNV des Landkreises Cham und die Unterrichtszeiten an der Chambtal-Grundschule Weiding werden geringfügig um eine viertel Stunde nach vorne verlegt. Morgens betrifft dies die Linie 510 aus Furth im Wald und mittags die Linie 450 aus Cham. Die Fahrpläne befinden sich aktuell noch in der Anpassung.

Unterricht beginnt 15 Minuten früher

So beginnt der Unterricht ab Dienstag, 15. September 2026, bereits um 7.45 Uhr und endet je nach Jahrgangsstufe und Stundenplan spätestens um 12.45 Uhr. Die Hintergründe zur Lösungsfindung wurden kürzlich an der neuen Haltestelle beim Pfarrheim Gleißenberg im Rahmen eines Pressetermins erörtert. Dazu konnten die beiden Bürgermeister und zugleich Schulverbandsvorsitzenden Daniel Paul (Weiding) und Wolfgang Daschner (Gleißenberg) zahlreiche Gäste und Beteiligte begrüßen. Neben Alfons Treu vom Landratsamt und Martin Plötz seitens der Polizei galt unter anderem dem Sachgebietsleiter für den Öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis Cham, Thomas Ederer, ein herzlicher Gruß. Letzterer hatte sich sehr für dieses „Pilotprojekt Weiding-Gleißenberg“ eingesetzt. Die notwendige Änderung der Unterrichtszeit, mit täglichem Schulbeginn um 7.45 Uhr, wurde in enger Abstimmung mit Rektorin Annette Steinhofer und in Sachen früherem Unterrichtsende auch mit dem Personal der Mittags- und Nachmittagsbetreuung abgestimmt. Auch in Sachen früherem Unterrichtsende wurde mit dem Personal der Mittags- und Nachmittagsbetreuung gesprochen und Lösungen erörtert. Die personelle Ausstattung wird hier ausgebaut und verbessert.

Extrafahrt um 11.05 Uhr für Erst- und Zweitklässler

Am Informationsabend im Weidinger Rathaus vor wenigen Tagen gab es nicht nur eine rege Diskussion mit den beteiligten Eltern, es wurden auch konstruktive Vorschläge gemacht. Zudem wurde kommuniziert, dass die Buslinie Mauerer auch neu aufgestellt wird. Im neuen Schuljahr können dem Elternwunsch entsprechend die Kinder der 1. und 2. Klasse bei Unterrichtsschluss um 11.05 Uhr mit der Linie „Martha Mauerer“ nach Hause befördert werden. Dies gilt auch für die Erst- und Zweitklässler aus Gleißenberg und Döbersing. Alternativ ist selbstverständlich auch die Mittagsbetreuung möglich, eine flexible Abholung ist bis 12.45 Uhr gewährleistet.

Begleitperson gesucht

Nachdem auch der Sicherheitsgedanke der Eltern erkennbar war, bemühen sich die Verantwortlichen auch in Sachen „Begleitperson“ aktuell um eine Lösung. Diese Person könnte sowohl im Bus von Gleißenberg nach Weiding unterstützend tätig sein als auch später in der Schule bis zum Unterrichtsbeginn als Aufsichtsperson mithelfen. Diese Tätigkeit wird vergütet und würde rund eine Stunde beanspruchen. Interessenten (gerne auch Eltern) können sich bei beiden Gemeinden melden. Seitens der Schulleitung wurde zudem das Thema „Paten“ von Schülern aus den höheren Grundschulklassen für die „Kleinen“ ins Auge gefasst und soll zusätzlich verwirklicht werden.

Drei Haltestellen in Gleißenberg

Paul dankte auch seinem Gleißenberger Amtskollegen Daschner für den Einsatz, die Unterstützung und die Bemühungen, besonders im Hinblick auf die geänderte Haltestellensituation in Gleißenberg. Daschner ließ in diesem Zusammenhang nochmals die konstruktiven Lösungsansätze im Rahmen einer jüngst stattgefundenen Verkehrsschau zusammen mit Polizei und Verkehrsbehörde in Gleißenberg Revue passieren. Gleißenberg verfügt dann über drei Haltestellen, die in ihrer Anzahl erhalten bleiben können. Die Haltestellen „Einmündung Berghangstraße“ und „Am Hohen Stein“ bleiben unangetastet, die Haltestelle bei der Pfarrkirche (derzeit Dorfplatz) wird zum unweit gelegenen Pfarrheim verlegt. Auch ein Schulbushäuschen wird dort neu aufgestellt, der Auftrag ist bereits vergeben. Dadurch wird ein beidseitiger sicherer Einstieg ermöglicht, zudem sind die Haltestellen im Dorf in etwa gleich verteilt.

Dank an Kirchenverwaltung

Der Dank Daschners galt hier besonders der großartigen Unterstützung der Kirchenverwaltung Gleißenberg mit Kirchenpfleger Josef Mayer. Die Haltstellten gelten darüber hinaus für alle ÖPNV-Linien, ließ Ederer hierzu wissen. Gleißenberg sei als einzige Gemeinde im Landkreis damit in der Lage, drei Realschulen anzusteuern und auszuwählen. In Sachen Beförderung nach Weiding fallen künftig die Fahrten Richtung Hofmühle/Rußmühle und Kesselhütte/Steinrieder weg. Zum Unterrichtsende fährt die Linie 450 nach Ried nur zwei Haltestellen in Gleißenberg an (Berghangstraße und Chamer Straße) und fährt dann über Kesselhütte (Haltestelle) weiter nach Waldmünchen. Das Pfarrheim (Kirche) wird hier nicht angefahren.

Deutschland-Ticket und ökologischer Aspekt

Ein Vorteil für die betroffenen Gleißenberger und Döbersinger Grundschüler ist das Deutschland-Ticket, das alle erhalten und das das ganze Schuljahr und mit den entsprechenden Vergünstigungen genutzt werden kann. Besonders erfreulich ist auch der ökologische Aspekt, nachdem man damit auch den ÖPNV fördert. Laut Sachgebietsleiter in Sachen ÖPNV, Thomas Ederer, wird dieses Beispiel des Schulverbandes Weiding-Gleißenberg und die Zusammenarbeit mit dem Landkreis als Muster-Initiative auch im Kreistag diskutiert werden.

Wichtiger Hinweis: Eine detaillierte Auflistung der Busfahrtzeiten, sowohl der verbandseigenen als auch des ÖPNV folgt zum Ende der Sommerferien, wenn auch die Stundenpläne bekannt sind.

Zum Bild:

Die Verantwortlichen seitens des Schulverbandes, der Verkehrsbehörde des Landratsamtes, der Polizei und der Kirchenverwaltung Gleißenberg besichtigen den Standort der neuen Haltestelle beim Pfarrheim Gleißenberg. In Kürze folgt das Bushäuschen.

Abschied von der Grundschule Weiding

Nach vier Grundschuljahren nahmen die Viertklässler letzten Mittwoch in einer kleinen Feierstunde Abschied von der vertrauten Umgebung, von Schulkameraden und Lehrern. Auch die Eltern der Viertklässler waren zahlreich erschienen.                        

Rektorin Annette Steinhofer wandte sich nach der Begrüßung der Eltern, des Elternbeirats und des 2. Bürgermeisters Alwin Schlamminger, den Viertklässlern zu.

Mit einem weinenden und lachenden Auge wünschte Sie den Schülern und Schülerinnen der 4. Klasse im Namen des gesamten Kollegiums für den Start an der neuen Schule alles Gute, viel Kraft und viele neue Freunde, die sie auf ihren Wegen begleiten. Sie erinnerte an die gemeinsamen Erlebnisse und dankte den Kindern und Eltern dafür, dass sie die Kinder ein ganzes Stück ihres Lebens begleiten durften.

Ihr Dank galt auch den Elternvertretern und Sabrina Schönberger, die nach 8 Jahren Arbeit im Elternbeirat ausscheidet.

Die Viertklässler präsentierten den Eltern ihre Erlebnisse der vier Grundschuljahre in einem Schul-ABC. Außerdem begeisterten sie mit dem Tanz „Die letzten 4 Jahre“ zur Musik von „Eye of the tiger“ die Zuschauer.                                                                                

Auch 2. Bürgermeister Alwin Schlamminger und stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Nathalie Babl wünschten alles Gute für den neuen Lebensabschnitt. Zuletzt überreichten die Elternvertreter im Namen des Elternbeirates und Annette Steinhofer im Namen der Schule an die scheidenden Viertklässler eine Neue-Schule-Erste-Hilfe-Notfalltüte, einen Filz-Schlüsselanhänger mit Namen und das Klassenfoto als Magnet.                             

Aber auch Frau Peinelt und Frau Gollek verabschiedeten mit Ihren 3. Klassen die Kinder mit dem fetzigen Tanz „Zoo“ von Shakira und dem bewegenden Lied „Mögen Engel dich begleiten“ mit Orff-Instrumenten.                                                                                             

Eine schöne Diashow mit zahlreichen Bildern der letzten vier Jahre und toller Musik hatte Frau Steinhofer noch zum Abschluss vorbereitet. Diese hat nicht nur den Eltern besonders gut gefallen, sondern auch den Schülern, die es am liebsten gleich nochmals sehen wollten.

Am letzten Schultag feierten alle Kinder einen Gottesdienst, der unter dem Thema „Regenbogenfisch“ stand. Sie erhielten alle eine Muschel und die Viertklässler bekamen zudem einen Einzelsegen

In der Schule wurden die Viertklässler und Frau Peinelt, die unsere Schule verlässt, durch ein Spalier aus Sonnenblumen ein letztes Mal aus der Schule geleitet

Ehrungen zum Jahresabschluss

Zahlreiche Sportler und Sportlerinnen konnten am Ende des Schuljahres an der Chambtal-Grundschule von Rektorin Annette Steinhofer und Sportbeauftragten Heike Gollek geehrt werden.

Dass an der Chambtal-Grundschule Weiding Sport einen großen Stellenwert einnimmt, sieht man nicht nur an den hervorragenden Ergebnissen, die die Kinder in diesem Schuljahr erzielt haben. Auch landkreisweit haben sie ihr Können bewiesen, indem sie im Schwimmwettbewerb den 2. Platz und beim Fußballturnier mit 20 teilnehmenden Schulen den 5. Platz erreicht haben.    

Es gab 14 Ehrenurkunden bei den Bundesjugendspielen in Leichtathletik (Wettbewerb und Wettkampf). Alle anderen Teilnehmer gingen auch nicht leer aus und erhielten Sieger- oder Teilnehmerurkunden.                                                                                                                 

Die Schüler und Schülerinnen aller Klassen hatten die Möglichkeit, die erforderlichen Disziplinen für das Sportabzeichen zu absolvieren. Mit dem Sportabzeichen in Bronze wurden 11 Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, mit dem Sportabzeichen in Silber 34 und das Sportabzeichen in Gold erhielten 11 Kinder.                                              

Zum Schluss zeichnete Verkehrs- und Sicherheitsbeauftragte Heike Gollek die erfolgreichsten Schüler und Schülerinnen beim ADAC-Fahrradturnier mit Medaillen aus. Slalom fahren, Spurwechsel und einhändiges Fahren im Kreis – beim  ADAC-Fahrradturnier warteten viele Hürden auf die jungen Teilnehmer. Die Kinder der 2. bis 4. Klasse trainierten fleißig auf dem Parcours. Die Aufgaben sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nachempfunden und gewährleisten so praxisnahes Üben. Nach einigen Übungsdurchgängen stellten die Schüler dann schließlich ihr Können auf dem Parcours unter Beweis. Bei gleichen Fehlerpunkten entschied die Zeit.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Jungen – Gruppe 1: 1. Platz Emil Deiminger, 2. Platz Hannes Weingärtner, 3. Platz Johannes Lehneis

Jungen – Gruppe 2: 1. Platz: Philipp Seidel, 2. Platz Nicklas Hielscher, 3. Platz Felix Wicha

Mädchen – Gruppe 1: 1. Platz Romy Schönberger, 2. Platz Ella Holmeier, 3. Nadia Kuzaj                                                                                                                          

Mädchen – Gruppe 2: 1. Platz Samira Karl, 2. Platz Emma Liepelt, 3. Platz Isabella Aumer

Als Nächstes wurden die fleißigsten Leser mit dem Internetprogramm Antolin ausgezeichnet. Als Belohnung gab es einen Buchgutschein. Antolin-Sieger der ersten und zweiten Klasse waren: 1. Annika Macht, 2. Leyla Althammer und 3. Elisabeth Neumeier. Aus den 3. Klassen und der 4. Klasse haben sich als 1. Paul Kilian, als 2. Max Niefanger und als 3. Franziska Aumann hervorgetan.

Auch die fleißigsten Rechner im „Mathepirat“ wurden in diesem Rahmen noch geehrt. Sie bekamen einen Kinogutschein. Zu ihnen zählten in den Klassen 1 und 2 Hannes Liepelt, Ella Holmeier und Magdalena Aschinger, in den Klassen 3 und 4 Jonas Weingärtner, Moritz Schönberger und Leo Serve.

Schulfest – Die Chambtal-Grundschule Weiding verwandelte sich in eine schillernde Unterwasserwelt

Ein Meer aus bunten Farben, leuchtenden Kinderraugen und glitzernden Fischschuppen: Unter dem Motto „Unten im Meer“ feierte die Grundschule Weiding am vergangenen Freitag ihr Schulfest. Neben den Schülerinnen und Schülern folgten viele Eltern, Großeltern, Verwandte und Freunde der Einladung der Schulfamilie, um gemeinsam bei bestem Wetter zu feiern.

Um 15 Uhr begannen die Aufführungen in der Turnhalle, die die Kinder mit ihren Lehrerinnen intensiv geprobt haben.  Schulleiterin Annette Steinhofer begrüßte die erschienenen Gäste und übergab die Moderation an zwei mutige Kinder aus der 4. Klasse. Lena und Moritz führten souverän durch das Programm.

Den Anfang bildeten die Kinder der Nachmittagsbetreuung, die unter Leitung von Herrn Spachtholz von der Landkreismusikschule ihr Bestes gaben.

Für echte Mitmach-Stimmung sorgte zu Beginn ein dynamischer Tanz der 4. Klasse zum bekannten Seemannslied „Wellerman“. Mit passenden rhythmischen Bewegungen, die an das Auf- und Abwogen der Wellen erinnerten, rissen die Schülerinnen und Schüler das Publikum mit. Mit einer packenden Mischung aus rhythmischer Bodypercussion und Trommeln und Flaschen zeigten sie anschließend den Disney-Klassiker „Under the sea“ und ernteten großen Applaus.

Nun begann unser Musiktheater „Der Regenbogenfisch“. Mit viel Spielfreude und erstaunlicher Bühnenpräsenz schlüpften die Drittklässler in die Rollen des stolzen Regenbogenfisches, des klugen Oktopus und der kleinen Meeresbewohner. Sie zeigten eindrucksvoll, wie aus Egoismus durch das Teilen echte Freundschaft entsteht. Gleichzeitig bewiesen sie musikalisches Talent: Sie begleiteten die szenische Handlung mit Orff-Instrumenten. Die Erstklässler präsentierten das Bewegungslied „Komm, spiel mit uns“ mit großer Begeisterung, indem sie den Refrain sangen und mit passenden Gesten begleiteten. Besonders bei den Textzeilen über das „rauf und runter“ wirbelten die Kinder fröhlich herum, um das Schwimmen kleiner Fische darzustellen. Die Kinder der 2. Klasse glänzten beim „Glitzerlied“. Sie unterstützten die Szene, in der der Regenbogenfisch lernt, seine Schuppen zu teilen. Im großen Finale führten alle Kinder gemeinsam den „Fischetanz“auf.

Schulleiterin Annette Steinhofer bedankte sich bei Lena und Moritz für die Moderation und bei Frau Gollek für das Einstudieren des Musiktheaters, bei allen Lehrkräften für ihren Einsatz, bei Cornelia Martin für die aufwendig  geschmückte Bühne, bei der Mittags- und Nachmittagsbetreuung fürs Mitmachen und bei Hausmeister Stefan Spindler, der wie immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Auch allen Helfern rund um den Elternbeirat der Schule, welche die Verpflegung organisiert hatten, galt ihr Dank.

Nach den Aufführungen konnten die Kinder draußen verschiedene Spielstationen zum Thema Wasser absolvieren und Meerestiere-Tattoos ergattern. Bei Frau Martin konnte man Steine bemalen. Eltern boten zudem Glitzer-Tattoos an und der Unterwasserschatz war in der Sprunggrube vergraben.

Ein weiteres Highlight war die Unterwasser-Fotobox der Mittagsbetreuung. Hier schlüpften Kinder und Eltern gleichermaßen in die Rollen von bunten Meeresbewohnern. Ausgerüstet mit lustigen Meeresbrillen entstanden humorvolle Schnappschüsse, die die Familien direkt als bleibende Erinnerung an dieses Fest mit nach Hause nehmen konnten.

Auch die Weidinger und Gleißenberger Tanzgruppe unter Leitung von Michaela Gruber und Anja Kolbeck traten jeweils mit einer Tanzdarbietung auf dem Pausenhof auf.

Neben dem sonnigen Wetter trugen vor allem die zahlreichen helfenden Hände zu einem gelungenen Fest bei.

„Es ist großartig zu sehen, wie kreativ unsere Schülerinnen und Schüler das Thema umgesetzt haben. Das Fest zeigt, dass wir als Schulgemeinschaft genauso stark zusammenhalten wie die Fischschwärme in unserer Geschichte“, zog Schulleiterin Annette Steinhofer am späten Nachmittag ein rundum positives Fazit.

Dieses Schulfest wird allen Beteiligten noch lange wie eine funkelnde Glitzerschuppe in Erinnerung bleiben.

Figurentheater 2026

Bei hochsommerlichen Temperaturen machte sich die gesamte Grundschule
Weiding auf, das Figurentheater „Drachenblut und Blümchenpflaster“ vom Theater Zitadelle aus Berlin im Langhaussaal in Cham zu besuchen. Die Schüler erwartete eine abwechslungsreiche, lustige Geschichte mit einem Bühnenbild voller Überraschungseffekte. Ein tapferes Mädchen, dass eigentlich „nur“ Zaubern lernen sollte, schaffte es vielerlei brisante Situationen mit Mut und Geschick zu meistern. Die beiden Puppenspieler bekamen für ihre Darbietung einen riesigen Applaus vom Publikum.

Radl-Führerschein erfolgreich absolviert

Die 4. Klasse bereitete sich über drei Wochen gewissenhaft und mit großem
Interesse auf den Erwerb ihres ersten offiziellen Führerscheins vor. Nach der
Theorieprüfung, folgte unter den aufmerksamen Augen der beiden Polizisten Frau
Kerner und Herrn Ihling die praktische Prüfung. Alle Kinder zeigten erfolgreich was
sie in den Theorie- und Praxisstunden gelernt haben. Wir wünschen allzeit eine
gute und unfallfreie Fahrt!

Waldjugendspiele am Voithenberg

Am 9. Juni besuchten die Klassen 3a und 3b die Waldjugendspiele am Voithenberg.
Bei abwechslungsreichen Spielen und verschiedenen Wissenstests konnten beide
Klassen mit ihrer Geschicklichkeit, guter Teamarbeit und ihrem Vorwissen über
das Thema Wald glänzen. Försterin Johanna und ihr Hund Ludwig begleiteten die
Kinder bei der Durchführung der einzelnen Stationen. Das regnerische Wetter
sorgte dabei für einen besonders abenteuerlichen Tag im Wald, der allen Beteiligten
viel Spaß machte.

Besuch bei der Feuerwehr Weiding

Im Rahmen des HSU Unterrichts machten beide 3. Klassen am 21. Mai einen
Unterrichtsgang zum Gerätehaus der Feuerwehr Weiding. Die Schüler durften die
Räumlichkeiten erkunden und bekamen einen interessanten Einblick in die Aufgaben
der Freiwilligen Feuerwehr. Kommandant, Vorstand und weitere zahlreiche
ehrenamtliche Feuerwehrleute erklärten den Kindern anschaulich welche
Gerätschaften sich in den beiden Feuerwehrautos befinden und erläuterten für
welche Zwecke diese gebraucht werden.

2. Platz beim Kreisfinale Schwimmen

Am 22.04.26 fand im Chamer Hallenbad das Kreisfinale im Schwimmen statt. Daran beteiligten sich 8 kleinere Schulen und 4 große Schulen aus dem Landkreis Cham. Auch unsere Schule nahm mit einer Mannschaft daran teil und belegte im Wettbewerb B der kleineren Schulen einen hervorragenden 2. Platz.

Aufgepasst mit ADACUS – Ein Programm der ADAC-Stiftung

Mit viel Spaß, Bewegung und Freude vermittelte der ausgebildete Moderator den Kindern der 1. Klasse die wichtigsten Verkehrsregeln und übte interaktiv das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Wie gehe ich sicher über einen Zebrastreifen? Wann kann ich sicher sein, dass mich die Person hinter dem Steuer wirklich gesehen hat? Wie verhalte ich mich richtig an einer Fußgängerampel? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen des Mobilitätsbildungsprogramms „Aufgepasst mit ADACUS“ kindgerecht beantwortet.